ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V.

[22. Mai 2019] ASB Südstadtbüro

Mein erstes Südstadtfest im ASB Südstadtbüro

Mein erstes Südstadtfest im ASB Südstadtbüro (Sylke Domes) Schon alleine die Idee fand ich toll. Ein ganzer Stadtteil feiert. Und das bereits zum 14ten Mal. Sowas kannte ich aus meiner alten Heimat nicht. Bereits während der Vorbereitungen habe ich gemerkt mit wie viel Freude und Elan alle Beteiligten dabei waren. So brachten zum Beispiel die Kollegen der GWA mit Haloodrio und guter Laune die so schwere Hüpfburg zu mir zum Ausleihen, dass vier Mann zum Tragen nötig waren.

Schon alleine die Idee fand ich toll. Ein ganzer Stadtteil feiert. Und das bereits zum 14ten Mal.

Sowas kannte ich aus meiner alten Heimat nicht. Bereits während der Vorbereitungen habe ich gemerkt mit wie viel Freude und Elan alle Beteiligten dabei waren. So brachten zum Beispiel die Kollegen der GWA  mit Haloodrio und guter Laune die so schwere Hüpfburg zu mir zum Ausleihen, dass vier Mann zum Tragen nötig waren. Immer wieder klingelte das Telefon, Menschen wollten gerne ehrenamtlich helfen oder sich für das Bolzplatztunier oder den Flohmarkt anmelden, einfach mitmachen.

Unsere Bundesfreiwilligendienstlerin aus dem  Gesundbrunnen zog mit ihrem Mann los, um Spenden für das Glücksrad zu sammeln. Sie wurden nicht einmal abgewiesen, jeder gab, was er konnte und das gerne.So beteiligten sich mit Sach- und auch Geldspenden das Famila, Firma Flenker, der Frischemarkt Siebrecht, der Autohandel GBC, der Fahrradfachmarkt  Prepernau , der Kraftverkehr Anklam, die Stadt Anklam, das schwarze Netto mit dem Hund und die Firma AdFis aus Teterow. Zusätzliche Unterstützung erhielten wir, wie jedes Jahr von der AWG und der GWA.

Allen Spendern und Unterstützern möchte ich auf diesem Wege noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön sagen.

Der Südstadtfest- tag begann bei herrlichem Sonnenschein um 9:00 zum Aufbau auf dem Bolzplatz Hamburger Ring. Meine Kollegen vom Bereich Fahrdienst brachten Pavillons, Bierzeltgarnituren und den großen Grill, dabei dachten sie auch an einen Wasserkanister zum Löschen und einen Blecheimer für die Asche hinterher. Ich hätte extra nochmal loslaufen müssen, denn daran hätte ich natürlich nicht gedacht.Auch Bernd und Olaf, die Trainer der Bolzer waren bereits mit ihren Familien da und so wurde zusammen mit den ersten Spielern sehr schnell alles aufgebaut, hergerichtet und arrangiert - klassischerweise meldeten sich auch noch zwei Spieler 10 Minuten vor Anpfiff an-. So ist das immer, ließ ich mir mit einem Grinsen im Gesicht erzählen.

Pünktlich um 10:00 eröffnete dann Frau Dinse mit sportlichen Grüßen auch von unserem Bürgermeister das Tunier und los ging das Spiel für insgesamt drei Mannschaften. Mit Hin und Her und Rückspielen kämpften sie mit großem Engagement und Spaß am Spiel bis 12:30 Uhr.Zwischendurch ließen sich alle Bratwürstchen, Kuchen, Popcorn und Süßigkeiten schmecken.Von 80 gekauften Getränkeflaschen nahm ich 6 volle wieder mit zurück. Ja, es war ganz schön warm und alle kamen mächtig ins Schwitzen.Zur Siegerehrung mit Medaillienübergabe waren die Spieler erledigt und konnten sich für das Gruppenfoto gerade so noch aufraffen.Aber Alle hatten Spaß, auf dem Platz genauso wie daneben. Die kleinen Zuschauer ließen sich ihr eigenes Fußballspiel nicht nehmen, die großen jubelten und fieberten am Spielrand mit.Es war ein toller Vormittag.Und nach dem Motto: viele Hände, schnelles Ende, war im Anschluss Ruck Zuck alles wieder aufgeräumt, so dass es nun im ASB Südstadtbüro weiter gehen konnte.

ASB Südstadtbüro als Flohmarkt beim 14.Südstadtfest

Dort waren schon meine Kollegin Maria und unser hoffentlich baldiger Bundesfreiwilligendienstler Ronny mit den Flohmarktakteuren und anderen freiwilligen Helfern  am Wirbeln.Die Hüpfburg musste aufgebaut werden, Kaffee gekocht, der Kuchen geschnitten werden. Die Flohmarkttische bestückt, das Glücksrad und seine vielen Preise aufgestellt werden. Es herrschte ein reges Treiben, bei fröhlicher Musik und bester Laune. Alle hatten Lust auf dieses Fest, das merkte man deutlich.Und so gingen die Stunden eigentlich viel zu schnell vorbei, und keiner hatte um 17:00 so richtig Lust schon aufzuräumen.Mehrere hunderte Gäste hatten den kompletten Kuchen weggeputzt, am Glücksrad teilweise 5 Meter Schlange gestanden, auf der Hüpfburg Saltos geschlagen und den Flohmarkt so gut besucht, dass alle Akteure zum Interkulturellen Spätsommerfest wieder ihre privaten Stände eröffnen möchten.

Aber vor allem hatten wir alle Eines.Einen wunderschönen Tag bei herrlichem Sonnenschein und mit vielen netten Menschen.

Ich bin dankbar dafür und freue mich auf das nächste Fest.

Sylke Domes